Kennst du diesen Gedanken? Der Tag ist vorbei, du warst zwar aktiv, hast vieles angeschoben oder gar erledigt und dennoch bleibt ein Gefühl von Unzufriedenheit. Der Berg an Unerledigtem scheint nicht kleiner zu werden „Ich muss nur einfach endlich effizienter sein – dann wäre ich auch irgendwann fertig“. Trotz der Erkenntnis, dass dieser Irrglaube eine Burnout-Garantie im Schlepptau hat, wird oftmals an der Idee festgehalten, immer mehr leisten, erfüllen und optimieren zu müssen (und zu können)- ohne das Gefühl zu
Online-Impulsvortrag im Rahmen der Aktionswoche der Seelischen Gesundheit am Montag, den 20.10.25

Wie bleiben wir gelassen, wenn es in uns hoch hergeht? Dafür brauchen wir Selbstregulation, die wir z.B. durch nicht-wertendes Wahrnehmen mit weitgestellter Aufmerksamkeit, bekannt als Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen, erlernen können. Im Rahmen der Aktionswoche der Seelischen Gesundheit zeigt unser Verbandsmitglied Melanie Them in ihrem Online-Impulsvortrag, wir wir herausfordernde Situationen gelassen meistern. Es geht darum, uns selbst zu regulieren und unsere Handlungsfreiheit zurückzugewinnen. Das gelingt mit der wissenschaftlich fundierten Methode der Introvision. Wann? Montag, 20.10. jeweils um 11:00h und 19:00h Wo?
Renate Kosuch hat an der „Conference on Women and Gender: Telling Women’s Stories“ an der Christopher Newport Universität in Virginia, U.S.A. teilgenommen

What makes autobiographical storytelling effective for women? Reflections on risks and opportunities in terms of authenticity and belonging In ihrem 20-minütige Vortrag mit anschließender moderierter Diskussion ging Prof. Dr. Renate Kosuch der Frage nach, unter welchen Bedingungen Storytelling für die Erzählerin empowernd sein kann. Und warum das nicht in jedem Fall so ist. Storytelling kann Frauen stärken, aber ob es wirklich dazu kommt, hängt vom Ausmaß der Authentizität der Erzählung ebenso wie von der Qualität des Zuhörens ab – so
Neue Hoffnung für Menschen mit Migräne: Ergebnisse einer Studie zu Introvision

Wussten Sie, dass in Deutschland über 35 Millionen Menschen unter chronischen Kopfschmerzen oder Migräne leiden? Diese Erkrankungen beeinträchtigen den Alltag vieler Betroffener erheblich. Doch es gibt vielversprechende Ansätze, um die Beschwerden zu lindern – einer davon ist die Introvision. Wie kam es zu dieser Studie? Es ist einem Spiegel-Artikel aus dem Jahr 2011 zu verdanken, dass die auf Migräne spezialisierte Neurologin Dr. Monika Empl auf die Methode Introvision aufmerksam wurde. Während der Qualifizierung zur Introvisionsberaterin an der Universität Hamburg lernte
KAW-Tagebuch #1

Kranksein ist das eine, kranksein können das andere. Die Autorin dieser KAW-Erfahrung hadert mit der Krankschreibung bei einem unkomplizierten Infekts. „Dann schreibe ich Sie mal bis Ende der Woche krank“ empfindet sie als Urteil, nicht als Chance, in Ruhe wieder gesund zu werden. Warum nur? Sie geht mit der Introvision auf Spurensuche. Hier ihr Erfahrungsbericht: KAW Tagebuch #1
„Der Stress muss weg!“: Workshop zur Introvision im Hochschulkontext – ein Bericht

Resilienz in der Hochschule: Bericht über einen Workshop zur Introvision auf dem 9. Tag der Lehre der Fachhochschule Oberösterreich FH OÖ im April 2021 Auch an den Hochschulen sind die Themen Stress, Belastung oder Versagen für viele präsent. Studierende und Lehrende stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen. Hohe Arbeitsbelastungen, Zeitdruck durch Abgabefristen oder Leistungsdruck sind verbreitete Stressfaktoren. Resilienz, also Widerstandskraft, im Hochschulalltag ist dabei eine wertvolle Ressource, um diesen Belastungen zu begegnen. Auf dem 9. Tag der Lehre der Fachhochschule Oberösterreich im
Introvision bei Hochsensibilität: Ein Erfahrungsbericht von Sonja Löser und Petra Spille

Introvision in den unterschiedlichen Anwendungsgebieten, das ist von großem Interesse für alle, die die Introvision in ihrer Berufs- und Beratungspraxis anwenden. Unsere Kollegin Sonja Löser hat Erfahrungen mit Introvision bei Hochsensibilität gemacht und diese in folgendem Beitrag zusammengefasst. Introvision bei Hochsensibilität. Die eigenen Grenzen erkennen und wahren Dünnhäutiger, sensibler, empfindlicher – diese Eigenschaften werden hochsensiblen Menschen zugeschrieben. Welche Sinne es betrifft, die Stärke der Ausprägung und die Art der Folgen sind individuell. Zunächst löst das Wort in unseren Introvisions-Ohren Unbehagen
Aus der Forschung: Das Gelassenheitsbarometer von Prof. Kosuch

Prof. Dr. Renate Kosuch hat ein Forschungsprojekt durchgeführt, in dessen Rahmen sie ein Barometer zur Einschätzung situativer Gelassenheit entwickelt hat. Seit November 2019 steht dieses neue Instrument online zur Verfügung. Hier stellen wir das Selbstreflexionsinstrument näher vor. Dieser „Prototyp“ eines Fragebogens zur Selbstreflexion über Gelassenheit war eine bedeutsame Basis für die Entwicklung eines spezifischen Gelassenheitsbarometers im Projekt „Gelassen – nicht alleine lassen“, das zudem auf Erfahrungen pflegender Angehöriger von an Alzheimer erkrankten Menschen basiert. Das Gelassenheitsbarometer kann sich als Einstieg oder
Vortrag und Workshop zur Introvision im Lehrbetrieb: 8. Europäischen Tagung für Gestaltpädagogik am 22./23.9.19

Im September waren Prof. Telse Iwers und ich (Angela Rohde) zu Gast auf der europäischen Tagung für Gestaltpädagogik in Weilburg. Unser Auftrag: die praktische Anwendung der Introvision in pädagogischen Berufsfeldern präsentieren. Zum Zusammenspiel von Introvision und Gestaltpädagogik erläutert Prof. Iwers für diesen Beitrag: Der Gestaltansatz und die Introvision haben einige Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte, welche schon mancherorts zu gemeinsamen Aktivitäten geführt haben (vgl. z. B. hier: Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft). Die Gemeinsamkeiten bestehen insbesondere in einem sehr ähnlichen Menschenbild, welches den Ansätzen
Introvision für alle? Erfahrungen einer Introvisionsberaterin mit Einführungskursen bei der VHS

Wie bist du dazu gekommen, Introvision an der VHS anzubieten? M. Th.: Gleich zu Beginn meiner Ausbildung zur Introvisionsberaterin war ich begeistert und überzeugt von Introvision und KAW. Und ich war schnell überzeugt davon, dass viele Menschen von der Methode profitieren würden. Ich selbst habe eher zufällig von Introvision und seinen Möglichkeiten erfahren. Und so ist der Wunsch in mir entstanden, meinen Teil dazu beizutragen, die Introvision aus ihrem „Nischendasein“ zu holen und die Methode einer breiten Masse zugänglich zu

