Gelassenheit durch die Auflösung innerer Konflikte – das ist das Kernanliegen der Introvision. Was ist Ihr Anliegen?

  • Stress reduzieren?
  • mit weniger Angst und Zweifeln Vorträge halten?
  • gelassener in Prüfungen gehen?
  • tiefer auf innere Ängste schauen, die Sie im Alltag blockieren?
  • das endlose Kreisen Ihrer Gedanken beenden?
  • auch in konfliktbehafteten Situationen einen klaren Kopf behalten?
  • in Veränderungsprozessen klarer und sicherer Entscheidungen treffen?
  • Ihre Konzentration und Aufmerksamkeit steigern?
  • Ihre Kreativität wiederfinden oder entfalten?
  • einem Burnout vorbeugen?

Dann kann die Methode der Introvision einen wertvollen Beitrag für Ihr Anliegen leisten. Denn sie  geht einen entscheidenden Weg weiter als viele andere psychologische Methoden: Sie schaut dem Schlimmen ins Gesicht anstatt Wege zu finden, Konflikten zu umgehen, Ängste und Blockaden zu verdrängen.

Wie oben zu sehen: Die Anwendungsfelder für eine Methode, die helfen kann, besser mit Stress umzugehen, Blockaden zu lösen oder Ängste abzubauen, sind zahlreich. Inzwischen sind viele Anwendungsfelder bereits im Rahmen unterschiedlicher Projekte empirisch erforscht und die Wirksamkeit der Introvision mit Studien belegt. Dazu gehören die Felder Hochleistungssport, Redeangst, Gesundheitsförderung zum Stressabbau sowie die Professionalisierung von Pädagogen. Eine Liste mit ausgewählten Literaturhinweisen findet sich auf der Website der Forschungsgruppe Introvision.

Bei der Introvision (siehe auch unter „Was ist Introvision?„) stehen der Klient, der Patient oder Coachee im Mittelpunkt. Der Anwender lernt, wie er selbst die Methode im Alltag nutzen kann, etwa um handlungsfähig zu bleiben oder wieder zu werden. In Introvisionsgesprächen orientieren sich Berater und Klient an „Schlimmgefühlen“, die sich zum Beispiel in diesem Satz ausdrücken:

„Dann fühle ich mich völlig hilflos und klein!“

Innerhalb weniger Schritte kann es bei der Anwendung „nach Lehrbuch“ zum Kernkonflikt führen.

Und genau dann sind wir an dem Punkt, wo sich etwas ändern kann. Denn erst, wenn es möglich wird, sich das ‚Schlimmste‘ anzusehen, können wir aufhören, davor wegzulaufen und uns damit beschäftigen, worum es eigentlich geht. In dem Moment entstehen Klarheit und Handlungsfähigkeit.

 

Foto: Andrea Friedrichs-du Maire